Traditioneller IWC-Jazzfrühschoppen im Focke Museum

Erlöse gehen an Projekte für Kinder und Jugendliche von Petri & Eichen

Der traditionelle Jazzfrühschoppen des Inner Wheel Clubs Bremer Schlüssel (IWC) findet in diesem Jahr erneut im Garten des Focke Museums statt. Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Benefiz-Veranstaltung zugunsten von Petri & Eichen, Diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gGmbH sowie den Flüchtlingskindern aus der Ukraine eingeladen, die zeitgleich zum Internationalen Museumstag am 15. Mai von 11 bis 14 Uhr veranstaltet wird. Interessierten bietet sich so auch die Möglichkeit, den Eintritt in das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte mit dem Besuch des Konzertes der Algorythmen-Bigband und des Mixed Ages zu verbinden. Wir sind dankbar, dass die Damen des Inner Wheel Clubs Bremer Schlüssel auch in diesem Jahr wieder den traditionellen Jazzfrühschoppen organisieren. Die kontinuierliche Unterstützung des Clubs macht viele unserer wichtigen Projekte für Kinder und Jugendliche erst möglich

Der Inner Wheel Club Bremer Schlüssel engagiert sich mit seiner Arbeit seit mehr als einem Jahrzehnt für die Belange von Petri & Eichen und deren Stiftungen. Zusammen mit der Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 hat die Stiftung Alten Eichen von 1596 die Aktivitäten unserer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen mittlerweile in der Petri & Eichen, Diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gGmbH gebündelt.

Einladungs Flyer

Willkommen bei der Stiftung Alten Eichen von 1596

Im Jahr 1596 bestimmte der italienische Edelmann Tarquinius Molignanus, der in Bremen Zuflucht gefunden hatte, dass sein Vermögen nach seinem Tode den „Armen und vorzüglich Waisen“ der Stadt vermacht werden sollte. Nach dem Tod des neapolitanischen Adligen gründete der Rat der Stadt im Jahre 1599 ein reformiertes Waisenhaus, das als “Rotes Waisenhaus” bekannt wurde. Dieses Waisenhaus war nicht nur die erste Einrichtung der Kinder- und Jugendfürsorge in Bremen, sondern die Stiftung Alten Eichen von 1596 gilt auch als älteste Jugendhilfeeinrichtung Deutschlands.

Unterstützen Sie uns

Spendenkonto: Stiftung Alten Eichen von 1596

Sparkasse Bremen

IBAN: DE29 2905 0101 0010 4891 93
BIC: SBREDE22XXX

Wir führen unsere Arbeit in Molignanus‘ Sinne fort und geben benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein Stück Normalität zurück. So ermöglichen wir ihnen ein besseres Leben. Allerdings sind wir bei unserer Arbeit auf Spenden – auf Sie – angewiesen. Viele unserer Angebote sind nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung realisierbar.

Wir freuen uns über jede Zuwendung, die uns hilft, unsere Arbeit in bewährt hoher Qualität weiterzuführen. Unser Lohn ist das Leuchten in den Augen der Kinder und Jugendlichen. Schauen Sie sich gern auf unserer Seite um. So erhalten Sie einen Einblick in unsere Arbeit und sehen, für welches Projekt Ihre Spende konkret verwendet wird.

Zusammen mit der Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 haben wir die Aktivitäten unserer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen mittlerweile in der Petri & Eichen, Diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gGmbH gebündelt.

Die Stiftung Alten Eichen von 1596 und die Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 in Bremen sind Träger von Petri & Eichen, Diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gGmbH. Beide Stiftungen blicken auf ein Jahrhunderte währendes Engagement in der bremischen Bürgergesellschaft zurück und sind bis heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen.

Die Gesellschaft Petri & Eichen ist Mitglied im Diakonischen Werk Bremen e.V., dem Diakonischen Werk der evangelischen Kirche in Deutschland.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Gesellschaft führt ihre Einrichtung auf kirchlich-diakonischer Grundlage und ist der Bekenntnisgrundlage der Bremischen Evangelischen Kirche verpflichtet. Gegenstand der Gesellschaft sind alle Arbeitsfelder der Jugendhilfe: stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung, Jugendförderung, Kindertagesbetreuung.

Die Förderung soll auch durch die Sammlung und Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung der satzungsmäßig bestimmten förderungsfähigen Zwecke durch andere gemeinnützige Körperschaften erfolgen.

Das Kuratorium von Petri & Eichen, Diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gemeinnützige GmbH ist je zur Hälfte aus dem Kuratorium der Stiftung Alten Eichen von 1596 und dem Vorstand der Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 in Bremen besetzt.

Hier kommen Sie zur Homepage von Petri & Eichen.

UNSERE WERTE

Wir wollen einen klaren, wertschätzenden und gewaltfreien Umgang miteinander praktizieren und bieten damit eine Orientierung für die jungen Menschen und Familien an. Gewaltfreie Pädagogik verstehen wir nicht nur als allgemeinen Verhaltenskodex, sondern sie basiert auf einer inneren Haltung.

Wir ermöglichen Schutzräume und versuchen Ausgrenzung zu vermeiden. Mit unseren differenzierten pädagogischen Konzepten tragen wir dazu bei, dass Kinder und Jugendliche sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln und zukünftig ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dabei ist uns bewusst, dass ihre Wege und Lebensentwürfe nicht unsere Wege sein müssen.

Wir, die Geschäftsführung und das Leitungsteam von Petri & Eichen sowie die Mitarbeiter*innen verstehen uns als lernende Organisation. Unser Anspruch ist es, auf der Basis von Offenheit und gelebter Beteiligung gemeinsam das Profil von Petri & Eichen zu entwickeln und konsequent zu schärfen.

Wir legen Wert auf gegenseitige Transparenz von Strukturen und Entscheidungen, um bestmöglichen Schutz, Rückhalt und Gesundheit für uns alle zu ermöglichen.

Wir schützen die personenbezogenen Daten unserer Kinder, Jugendlichen und Familien. Die Beachtung der gesetzlichen und kirchlichen Datenschutzbestimmungen hat für uns eine hohe Priorität.

Wir wollen gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien an Werten von Achtung und Achtsamkeit, Verantwortung und sozialem Miteinander arbeiten. Dabei setzen wir an den Stärken und Möglichkeiten aller Beteiligten an. Dazu brauchen wir die Fachlichkeit der Mitarbeiter*innen, unterstützt durch Supervision, Fachberatung, Fort- und Weiterbildung sowie die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung.